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will ich versuchen in diesem Blog endlich wieder zu schreiben. Ich hatte sehr wenig Zeit und so konnte ich diesen GartenBlog nicht so betreuen und weiterführen wie ich es eigentlich geplant hatte. Ich gelobe Besserung :) .

Seit über 10 Jahren bin ich Mitglied beim NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V. ) und war vor meinem Umzug nach Baden-Württemberg 8 Jahre aktiv in der Ortsgruppe Damme und Kreisgruppe Vechta. In Stuttgart hatte ich nicht so rechte Lust, was aber nicht am NABU dort lag, sondern mehr an meiner Situation.

Nun möchte ich bei der Ortsgruppe Fellbach reinschnuppern. Bei der Jahreshauptversammlung diese Woche in der Hönle Ranch konnte ich einen ersten Eindruck gewinnen und will, so wie es meine Zeit erlaubt, wieder ein wenig aktiver beim NABU werden. Es reizt mich auch ein paar Exkursionen mitzumachen, um die Gegend rund um Fellbach intensiver und mit entsprechenden Informationen rund um den Naturschutz kennenzulernen.

Wer mehr über den NABU Fellbach wissen möchte, schaue bitte bei der NABU Ortsgruppe Fellbach.

Mehr über unsere Gärten wollte Elektroschaf wissen. Ich hatte mich mit einem Beitrag beteiligt.

Inzwischen ist die Garten Blogaktion beendet und das sind die Beiträge der Teilnehmer:

Es ist so tolles Wetter … endlich Sommer! Wer weiß wie lange? Ab nach draußen in die Natur oder den Garten. Ich habe es jedenfalls gestern und heute getan. Sie auch?

… so sagten jedenfalls die Nachbarn.

Beim Stöbern durch WordPress Themen bin ich heute auf die Blogaktion von elektroschaf.de aufmerksam geworden. Er möchte mehr über unsere Gärten wissen.  So will ich mich denn auch mit einem Beitrag über meinen Garten daran beteiligen:

Bis vor zwei Jahren hatte ich einen ziemlich großen Garten von 1.800 qm. Am Rande der Stadt wunderschön am Waldrand gelegen mit leichter Hanglage. Als wir das Haus mit dem Grundstück kauften, bestand der Garten fast nur aus Wiese und einigen alten Obstbäumen.

Das war gar nicht so schlecht, denn so konnte ich nach und nach den Garten einteilen und  Biotope anlegen. In diesen Lebensräumen konnten die Bewohnern und Besucher die Seele baumeln lassen oder auch mal arbeiten, wenn ihnen danach war. Auch Flora und Fauna hatten ihr Paradies.

Es war einfach herrlich gleich morgens mit einer Tasse Kaffee in der Hand durch den Garten zu wandeln. Ich hörte Bienen in der Blumenwiese summen und Vögel in den Büschen und Bäumen zwitschern. Ich sah Libellen über den Teich schwirren, Echsen über die Trockenmauer huschen, Schmetterlinge in der Brennesselecke flattern, unzählige Insekten im Staudengarten Nektar sammeln.

Manchmal konnte ich Blumen wachsen und die Blüten aufgehen sehen.  Einen Gemüse-, Beeren und Obstgarten gab es auch. Ich habe sogar ziemlich viel angebaut, es anfangs in Gläser eingekocht und mich im Winter an der Fülle im Keller gefreut.

Heute habe ich den Garten nur noch vor dem Fenster. Es ist auch ein kleines Paradies, in dem morgens wie wild Vögel sich im Chor versuchen, Eichhörnchen durch die Bäume flitzen und Igel durch das Efeugewirr schleichen. Doch es ist nicht dasselbe …  In meinem Garten fühlte ich mich zu Hause.

Ich habe bisher nur wenige Fotos eingescannt … hier ein Anfang:

  Am Teich mit selbstgebauter Bank und Steg              Rasenfläche mit Heckenbegrenzung

         Bauerngarten                      Blick auf Rasenfläche

  Bauerngarten mit Wegekreuz              Mein Garten Winterimpression

        Gemüsegarten                     Blick von der Terrasse

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